Referenzen

Wir kommunizieren im Netzwerk

ABZ*AUSTRIA pflegt eine Vielzahl an Kontakten und Netzwerken zu unterschiedlichen Ansprechpartner*innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien. Uns ist wertschätzende und faire Zusammenarbeit wichtig. Wir freuen uns, dass es viele Menschen gibt, die uns vertrauen und geben gerne einen Einblick in unsere Netzwerkarbeit bzw. lassen Personen zu Wort kommen, die bereits mit uns gearbeitet haben oder arbeiten.

Feedback/Statements

  • ABZ*AUSTRIA widmet sich innovativ einem "Dauerbrenner" am Arbeitsmarkt: der Gleichstellung von Frauen und Männern. Mit Beratung, Unterstützung bei Berufs- und Lebensorientierung, sowie der Qualifizierung von Frauen werden gesellschaftspolitische Ansprüche umgesetzt und ein unerlässlicher Beitrag zu gerechter Verteilung von Erwerbs- und Carearbeit geleistet. Und das Wichtigste: ABZ*AUSTRIA selbst lebt vor, was es fordert! Geführt von zwei kompetenten Frauen im Top-Job-Sharing - das ist eine Botschaft, die wirkt!

    Mag.ª Sabine Rehbichler, Geschäftsführerin arbeitplus

    arbeit plus - Soziale Unternehmen Österreich
  • Der Kompetenzworkshop bei ABZ*AUSTRIA hat mir sehr weiter geholfen. Der Workshop hat mir Mut gegeben, mich im sozialen Bereich zu engagieren. Seit über einem Jahr bin ich nun im Verein Ute Bock tätig und jetzt bekomme ich vom Verein das Angebot einer fixen Anstellung. Außerdem beginne ich eine Ausbildung im sozialen Bereich, wobei mich die Bildungsberatung von ABZ*AUSTRIA bei der Frage der Finanzierung wieder sehr kompetent und engagiert beraten hat. Ich kann die Bildungsberatung Wien von ganzem Herzen weiterempfehlen!

    Teilnehmer*in, ABZ*Bildungsberatung in Wien

    ABZ*Bildungsberatung in Wien
  • Universitäten als Zentren der Forschung und Innovation sollen auch in gesellschaftlichen Belangen als Vordenker agieren, vor allem auch im technischen Bereich. Die Implementierung von Vorzeigemodellen wie der RoadMap unterstützt diese Ziele in jeder Hinsicht. Die umfassende Wartung der Inhalte durch ABZ*AUSTRIA macht es uns möglich, unsere Mitarbeiter*innen stets mit zentral verfügbaren, aktuellen Inhalten zu versorgen.

    Mag. iur Anna Steiger, Vizerektorin für Personal und Gender, Technische Universität Wien

    Technische Universität Wien Roadmap*Neues Arbeiten
  • Seit April 2012 steht uns nun schon der WEGWEISER KarenzManagement zur Verfügung. Basierend auf der RoadMap Karenzmanagement haben wir ein ganz auf unsere Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmtes Tool erarbeitet. Sehr wichtig für uns war und ist, dass sowohl Mitarbeitende und Führungskräfte als auch in der Personalabteilung Tätige die oft sehr komplexen Informationen rund um die Themen Schwangerschaft, Mutterschutz, Väterfrühkarenz, Karenz, Elternteilzeit und Wiedereinstieg rasch und aktuell zur Verfügung haben. Der WEGWEISER KarenzManagement hat sich bei uns binnen kurzer Zeit zu einem Rundum-Zufriedenheits-Produkt entwickelt.

    Mag.ª Margit Brunner Gohm, Expertin für Chancengleichheit und Frauenförderung in der Personalabteilung der Vorarlberger Landesregierung

    Roadmap*Neues Arbeiten
  • Die Gleichstellung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu fördern, ist eine der Hauptaufgaben des AMS Wien. Im ABZ*AUSTRIA haben wir dafür eine starke Partnerorganisation gefunden: Von der begleitenden Beratung über die Qualifizierung bis hin zum Aufbau des erfolgreichen Frauenberufszentrums verlassen wir uns gern auf die Professionalität des ABZ*AUSTRIA.

    Petra Draxl, Geschäftsführerin AMS Wien

    AMS Wien
  • Durch das Angebot von ABZ*AUSTRIA können wir unseren Mitarbeiter*innen in vielen Bereichen umfangreiche Unterstützung anbieten. Vor allem die RoadMap Karenzmanagement wird von unseren Mitarbeiter*innen und auch Führungskräften sehr häufig in Anspruch genommen, da diese übersichtliche Informationen zu den Themen Mutterschutz, Schwangerschaft, Karenz, Elternteilzeit und Wiedereinstieg zur Verfügung stellt. Es ist die perfekte Plattform für die Karenzbegleitung.

    Silvia Graf-Blauensteiner, Österreichische Lotterien

    Österreichische Lotterien Roadmap*Neues Arbeiten
  • Was ich an ABZ*AUSTRIA so mag, ist, dass gleichzeitig professionell und mit Sensibilität auf spezifische Lebenssituationen gearbeitet wird. Das bringt eine ganze Menge: Frauen werden als Individuen wahrgenommen, geschätzt und auch gemocht. Genau dadurch gelingt es, ihnen neue Möglichkeiten und Chancen zu geben. Und intelligenten Unternehmen hochmotivierte und passende Mitarbeiterinnen.

    Eva Rossmann, Autorin, Journalistin, Moderatorin

    Eva Rossmann
  • ABZ*AUSTRIA hat Frauenförderung erfolgreich institutionalisiert. Ihre Innovationskraft liegt in der konsequenten Gleichstellungsorientierung. Was sie besonders auszeichnet, ist die Entwicklung von zukunftsweisenden Projekten, die nachhaltig Wirkung zeigen. Dafür durfte ich ABZ*AUSTRIA 2012 den Staatspreis für Erwachsenenbildung übergeben.

    Dr. André Schläfli, Direktor des Schweizer Verbandes für Weiterbildung

  • ABZ*AUSTRIA fördert auf mehreren Ebenen die Gleichstellung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt: durch die Verbesserung der Arbeitsmarktchancen von Frauen durch Beratung und Schulung ebenso wie durch eigene Forschung und Einmischung in den gesellschaftlichen Diskurs. Diese Verbindung von Theorie und Praxis macht den Erfolg von ABZ*AUSTRIA aus.

    Dr.ⁱⁿ Margit Schratzenstaller-Altzinger, Österr. Institut für Wirtschaftsforschung

    Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
  • ... dank der tollen Beratung und Betreuung im FIT-Programm, begann ich meine Ausbildung am TGM (Elektronik mit Schwerpunkt Netzwerktechnik), ein zweijähriges Kolleg mit Diplomprüfung. Es waren sehr harte Zeiten, vormittags Schule, Nachmittags Kinder und Haushalt, Nachts Hausübungen und Lernen. Das FiT-Zentrum Weinviertel war mit Rat und Tat für mich da und hat mich dabei unterstützt einen passenden Job zu finden. Ich fand eine Traumfirma und meinen Traumjob! Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Betreuerinnen herzlichst für Eure unendliche Geduld und Bemühungen bedanken. Ohne Euch, wäre ich sicherlich nicht da, wo ich heute bin. Danke!

    Teilnehmerin, FiT-Zentrum Weinviertel

    Fit-Zentrum Weinviertel
  • Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt, die Beratung war top, zielgerichtet und bestens organisiert.

    Teilnehmer*in, FIT.Zentrum Wien/FIT.Frauenberatung

    FIT.Zentrum Wien/FIT.Frauenberatung
  • Ich finde, dass es ein ausgezeichnetes Programm zur Orientierung im technischen Bereich ist. Die Mitarbeiter*innen/Trainer*innen sind ausgesprochen nett, wertfrei und empathisch. Mit großem Abstand hebt sich ABZ*AUSTRIA von anderen auch durch das AMS geförderte Kursmaßnahmen an Qualität und Sinnhaftigkeit ab. Bravo & Danke

    Teilnehmer*in, FIT.Zentrum Wien/FIT.Frauenberatung

    FIT-Zentrum Wien/FIT.Frauenberatung
  • ... war ich bei Ihnen in der Beratungsstunde. Danach habe ich endlich die Klarheit bekommen, wie mein Weiter- bzw. Ausbildungsweg aussehen soll. Es ging nicht nur darum, dass die Richtung passt, sondern auch arbeitsmarkttauglich ist. Es hat sich zufällig ergeben, dass ich dann zwei Tage später einen Vorstellungstermin bekommen habe. Ich war beim Gespräch so überzeugend und selbstsicher - dank Ihrer kompetenten Beratung, dass ich die Zusage erhalten habe.

    Teilnehmer*in, ABZ*Bildungsberatung in Wien

    ABZ*Beratung für Frauen
  • ... Ich habe mich auf jeden Termin gefreut, obwohl ich sehr schwere Themen zum Besprechen mitbrachte. Durch die Gespräche wurde mein ganzes Leben wieder leichter und offener und jetzt habe ich sogar wieder Arbeit!

    Teilnehmer*in ABZ*Frauenberufszentrum Wien

    ABZ*Frauenberufszentrum Wien
  • Die Beratung war für mich sehr wertvoll. Ohne diese tolle Unterstützung wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin. (Berufsorientierung - Ausbildung und jetzt habe ich eine Arbeitsstelle - und das in meinem Alter, ich bin 55 Jahre).

    Teilnehmer*in ABZ*Frauenberufszentrum Wien

    ABZ*Frauenberufszentrum Wien
  • ... Ich bin irrsinnig gerne zu den Terminen gegangen, ging immer gestärkt von dort weg. Durch die Reflexion der Dinge, die ich zwischen zwei Terminen gemacht habe, habe ich erst erkannt, wieviel ich vorangekommen bin! Mir wurde rundum geholfen, ob das meine schwere Situation bei der Kindererziehung war oder Wohnungshilfe oder Planung meiner beruflichen Situation. Meine Beraterin konnte mich in all diesen Bereichen unterstützen; die größte Unterstützung aber war sie selbst! Sie hat mich wieder aufgerichtet und ich habe nun wieder eine Wohnung, eine Qualifizierung und neuen Mut für meine Kinder! Es war wie in einem Traumland und so freundlich. Ich habe mich wie ein Mensch erster Klasse gefühlt.

    Teilnehmer*in ABZ*Frauenberufszentrum Wien

    ABZ*Frauenberufszentrum Wien
  • Super darüber sollten noch mehr Unternehmen informiert werden!

    Teilnehmer*in Väterkarenzworkshop

  • Ich habe viele Anregungen für einen verbesserten Zugang zum Thema erhalten.

    Teilnehmer*in Väterkarenzworkshop

  • Ich habe Antworten auf Fragen erhalten, die sich mir so noch gar nicht gestellt hatten!

    Teilnehmer*in Väterkarenzworkshop

  • Ich hoffe auf weitere ähnlich attraktive Angebote.

    Teilnehmer*in Väterkarenzworkshop

  • Das Networking war sehr hilfreich.

    Teilnehmer*in Väterkarenzworkshop

Highlights/Rückblicke

01.12.2010 bis 01.02.2012

Role of men in gender equality

Die EU-weite Studie "Role of men in gender equality" wurde von ABZ*AUSTRIA in einem Konsortium unter der Projektleitung von L&R Sozialforschung mit den Partner*nnen Dissens (Deutschland, Berlin) und INBAS (Belgien, Brüssel) umgesetzt.

Namhafte europäische Männer- und Geschlechterforscher*innen wie Jeff Hearn (University of Linköping, Sweden, and Hanken School of Economics, Helsinki, Finland), Øystein Gullvåg Holter (Centre for Gender Research, University of Oslo), Majda Hrzeniak (Peace Institute, Ljubljana), Elli und Christian Scambor (Männerberatung Graz) und Sophia Belghiti-Mahut (Université de Montpellier) und Expert*innen aus allen EU-Ländern arbeiteten gemeinsam in diesem Projekt.

Ziel der Studie war es, die EU-weit unterschiedlichen Rollen von Männern im Gleichstellungsprozess zu erfassen und die Ansätze auf dem Weg zur Gleichstellung in den EU-Mitgliedstaaten und EFTA-Ländern darzustellen und weiterzuentwickeln. Dieses Wissen soll Entscheidungsträger*innen dabei unterstützen, im Zuge der Implementierung von Gleichstellungspolitik den aktiven, positiven Beitrag von Männern zu berücksichtigen.

Im Rahmen des Konsortiums war ABZ*AUSTRIA für den Wissenstransfer zwischen Forschung und Politik verantwortlich. In diesem Sinne wurden von ABZ*AUSTRIA in Brüssel drei Transfer-Workshops zwischen September 2011 und Jänner 2012 und die abschließende Konferenz Ende 2012 erfolgreich entwickelt und gestaltet.

2012 fand bereits der dritte Workshop mit dem Thema "Involving Men in Gender Equality" statt. Dabei wurde der Frage nachgegangen, wie Engagement und Beteiligung von Männern an der Gleichstellung vergrößert werden können. Die problematischen Seiten der "vorherrschenden" Männlichkeitskonstruktionen im Bereich der Gesundheit, im Schulsystem und auch in Bezug auf Gewalt wurden kontrovers diskutiert sowie neue, langsam sichtbar werdende Formen von vielfältigeren und unterschiedlichen Männlichkeitsbildern hervorgehoben. Als klares Ergebnis des dritten Workshops kann festgehalten werden, dass ebenso wie Männer Gleichstellung brauchen, braucht das Vorantreiben von Gleichstellung die Beteiligung der Männer.

Über 100 Vertreter*innen aus Politik und Wissenschaft diskutierten bei der abschließenden Konferenz im Herbst 2012 in Brüssel unter dem Titel: "The role of men in gender equality – European strategies & insights" anhand der aktuellen Studienergebnisse zukünftige Szenarien.

Schwerpunkte der Konferenz waren unter anderem die Potentiale von "caring masculinities" als alternative Männlichkeitskonzepte, die Pflege- und Betreuungsaspekte verstärkt wahrnehmen sowie neue Erkenntnisse zu Männergesundheit und Gewaltprävention.

Die Analyse der Daten und Praktiken auf europäischer Ebene bestätigten Tendenzen zu neuen Modellen von Männlichkeitskonzepten, die jedoch äußerst unterschiedlich sind. Eindeutig zeigte sich, länderspezifisch, ein zunehmendes Engagement von Männern bei der Familienarbeit, speziell bei Kindererziehung und -betreuung.

Auch wenn die Orientierung an Erwerbsarbeit in den Biografien von Männern immer noch zentral erscheint, wurde ein Fokus auf Neudefinition und Veränderung des Verhältnisses von bezahlter und unbezahlter Arbeit gesetzt. Der zunehmende Pflegebedarf angesichts der demografischen Veränderungen verlangt nach neuen Konzepten von Erwerbsarbeit, die "care" - also Pflege, Betreuung, Verantwortung im weiteren Sinn einbeziehen.

22.11.2010 bis 31.12.2012

Informationsoffensive Väterkarenz

Die Förderung der Väterkarenz stand im Fokus dieser Informations- und Imagekampagne für Unternehmen in Österreich. Auftrag- bzw. Fördergeber*in der Informationsoffensive Väterkarenz für Unternehmen war eine Kooperation im Auftrag von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek des Bundesministeriums für Frauen und öffentlichen Dienst, dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, der Wirtschaftskammer Österreich, der Industriellenvereinigung Österreich, der Landwirtschaftskammer Österreich, der AK Wien und des ÖGB.

Im November 2010 wurde von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, dem Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und den Präsident*innen der Sozialpartnerorganisationen die Informationsoffensive Väterkarenz vorgestellt. ABZ*AUSTRIA wurde ab Herbst 2010 mit der Konzeptionierung von Angeboten für kleine und mittlere Betriebe in ganz Österreich beauftragt. 2011 und 2012 wurde die Informationsoffensive mit Workshops und Diskurscafés bundesweit umgesetzt. Mit speziell auf die Bedürfnisse von Klein- und Mittelunternehmen zugeschnittenen Workshops wurden Personalist*innen und Führungskräfte aus Unternehmen in allen Bundesländern Österreichs eingeladen, sich mit dem Thema Väterkarenz auseinanderzusetzen.

Die Workshops in den Bundesländern wurden in Kooperation mit der jeweiligen regionalen Wirtschaftskammer durchgeführt.

Die Themen der Workshops umfassten

  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Karenz, Kinderbetreuungsgeld und Elternteilzeit
  • Aktives Karenzmanagement: familienorientiertes Personalmanagement und betriebswirtschaftlicher Nutzen, Väterkarenz als Teil des aktiven Karenzmanagements in Unternehmen
  • Best-practice-Beispiele für Väterkarenz aus der unternehmerischen Praxis im jeweiligen Bundesland und aus der persönlichen Erfahrung von Vätern in Karenz
  • Väterkarenz in der Praxis: Im gemeinsamen Gespräch mit den Unternehmensvertreter*innen wurden folgende Fragestellungen erörtert: Welche Erfahrungen haben Unternehmen mit Väterkarenz? Welche Hindernisse bei der Umsetzung sehen Unternehmen in der Praxis? Was sind die Befürchtungen der Unternehmen? Welche Rahmenbedingungen sind für eine breitere Umsetzung von Väterkarenz notwendig?

Am 08.11.2012 ging das letzte Diskurscafé Väterkarenz mit der Präsentation der Ergebnisse der Informationsoffensive Väterkarenz 2011 und 2012 in der Anton Paar GmbH in Graz über die Bühne.

Zielsetzung der Informationsoffensive war, durch die Schaffung von Bewusstsein in Unternehmen, Väterkarenz als Normalität anzusehen, Führungskräfte dazu zu befähigen und zu motivieren, aktive Karenzmodelle auch für ihre männlichen Mitarbeiter zu schaffen und zu ermöglichen sowie unternehmenskulturelle Hindernisse zu beseitigen. Unternehmen wurden Strategien und Instrumentarien vorgestellt, die ein erfolgreiches und reibungsloses Karenzmanagement ermöglichen. Väter sollten motiviert werden Karenz in Anspruch zu nehmen.