Tagung | Pflege.Betreuung.Wert.Schätzen

17.12.2014 - 10:00 bis 12:15

Die vielen Aspekte der Wertschätzung in der mobilen Pflege und Betreuung

Am 17. Dezember 2014 eröffnete sich für die Besucher*innen der Tagung "Pflege.Betreuung.Wert.Schätzen. Die vielen Aspekte der Wertschätzung in der mobilen Pflege und Betreuung" nicht nur ein wunderschöner Ausblick über Wien im letzten Stock des Wiener Ringturms sondern auch viele neue Aspekte und Impressionen zu Active und Productive Ageing in der mobilen Pflege und Betreuung in Zusammenhang mit Anerkennung und Wertschätzung für mehr Gesundheit - Voraussetzungen um in dieser Branche lange und gesund arbeiten zu können.

Auch das Projekt "ABZ*kompetent und gesund" entstand als Ergebnis der Auseinandersetzung mit den Themenbereichen Care economy, Lebenslanges Lernen, Aktives Altern und der täglichen Projektarbeit mit Frauen. Der in der Öffentlichkeit kommunizierte Bedarf an Arbeitskräften im Pflegebereich führte zu steigendem Interesse bei unseren Kundinnen. Es galt realistische Berufsbilder zu vermitteln und die Rahmenbedingungen mit den jeweils individuellen Möglichkeiten abzustimmen. So entstand auch der Bedarf nach einem speziellen Projekt, um unter Einbindung möglichst vieler Akteur*innen, beschäftigte Frauen in der mobilen Pflege dabei zu unterstützen Ihren Beruf lange, gesund und zufrieden ausführen zu können. Dies gelang so erfolgreich, dass das Projekt 2014 mit dem Wiener Gesundheitspreis ausgezeichnet wurde.

Bis Ende 2014 entsteht jetzt auch noch ein ganz besonderes Produkt: ABZ*AUSTRIA arbeitet an einer speziellen APP für die Partnerorganisationen, die dabei unterstützen soll, sich auch im stressigen Alltag schnell und unkompliziert Wertschätzung und Anerkennung zukommen zu lassen und sich der eigenen Stärken bewusst zu werden. Manuela Vollmann präsentierte im Laufe der Tagung die Highlights des Projekts.

ABZ*AUSTRIA bedankt sich nochmals bei allen Kooperationspartner*innen für die gute Zusammenarbeit – beim Wiener Hilfswerk, Sozial Global, Wiener Sozialdienste Alten- und Pflegedienste und dem Samariterbund Wien. Das Projekt wurde finanziert aus Mitteln des ESF und des WAFF.

Außerdem gilt unser Dank für die Unterstützung der Veranstaltung der social city wien und dem Wiener Städtischen Versicherungsverein.